Nov
07

Die Klepperhure im Park

Autor // LatexgöttinPosted in // Latexgeschichten / Anita's Latexgeschichten

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SchwachPerfekt 

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Es war ein verregneter Sonntag Nachmittag, aber irgendwie zog es mich doch hinaus. In der Wohnung fiel mir die Decke auf den Kopf, nachdem mich meine Freundin verlassen hat. Sie kam mit meiner Vorliebe für Kleppermäntel und Gummi nicht zurecht. Am Ende gipfelte es sogar in einen richtigen Streit, sie beschimpfte mich als pervers. Aber ich konnte ohne meine geliebten Gummimäntel nicht leben.

Es begann wieder stärker zu regnen, nichts destotrotz beschloss ich einen Spaziergang in meinem dicken schwarzen Kleppermantel mit Kapuze und meinen Gummistiefel zu machen. Ich hatte bereits einen transparenten Ganzanzug mit Füßlingen, Schwanzhülle und angearbeiteten Handschuhen an. Ich schlüpfte in meinen schwarzen Gummistiefel, zog meinen langen Kleppermantel drüber und setzte die Kapuze auf. So gekleidet konnte mir der starke Regen nichts anhaben.

Mit schnellen Schritten ging ich durch die Straßen in Richtung des grossen Parks. An regnerischen Tagen war dieser menschenleer und ich genoß es dort in meinem Gummimantel zu spazieren. Ich war in Gedanken versunken, wie ich meine neue Klepperstute benutze, dass ich gar nicht bemerkte, dass jemand ca. 100 Meter vor mir ging. Mein Schwanz in der Latexhülle des Catsuits war mächtig angeschwollen, man konnte aber durch den dicken Kleppermantel nichts erkennen. Ich hob meinen Kopf und blickte nach vor. Komisch kam es mir schon vor, wer wa bei diesem Wetter unterwegs. Ich ging etwas schneller um den Abstand zu verringern, denn die Person trug scheinbar ebenso einen schwarzen Mantel. Nun hielt mich nichts mehr und ich holte Meter um Meter auf. Als ich nur mehr wenige Schritte entfernt war, kam die Klarheit auf. Es war ein Kleppermantel. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging neben die Person. Als wir auf gleicher Höhe waren, drehte die Person den Kopf in meinen Richtung. Mir stockte der Atem.

Ich blickte in ein gummiertes Frauengesicht. In ihrem Maul steckte einer dicken Ballknebel der mit einem Band in ihrem Nacken festgezurrt war. Erst als ich genauer hinsah, erkannte ich dass der Gummimantel keine Arme hatte. Man konnte durch den Mantel erkennen, dass sie riesige Brüste hatte. Sie blieb wie angewurzelt stehen und drehte sich komplett in meine Richtung. Wie von Geisterhand öffnete ich die Knöpfe ihre Kleppermantels und zog ihn auseinander. Ich konnte meinen Augen nicht glauben. Die Klepperhure steckte von Kopf bis Fuß in transparenten Gummi und ihre Hände waren am Rücken gefesselt. Um ihren Unterkörper war ein breiter Schrittgurt aus Gummi, und aus ihren Löchern baumelten zwei Blasebalge. Ich konnte es mir nicht verkneifen und drückte zwei mal auf den Blasebalg der aus ihrem Arsch baumelte. Sie quittierte meine Handlung mit einem dumpfen Grunzen in den Ballknebel.

Genau von so einer Situation hatte ich immer geträumt, und jetzt sollte sie Realität werden. Und so zögerte ich keinen Moment, schloss die Knöpfe ihres Mantel wieder und sagte zu Ihr: " Los Klepperhure, wir gehen jetzt zu mir". Sie folgte artig und ging mit mir mit. Meine Gedanken überschlugen sich auf dem Weg in meine Wohnung. Immer wieder blickte ich zu ihr hinüber, und konnte mein Glück kaum fassen. Bei meiner Wohnung angekommen, öffnete ich die Türe und schob das Gummistück hinein. Hinter mir verschloss ich die Türe. Ich öffnete meinen Mantel, und ich konnte sehen wie sie große Augen machte als sie meinen steifen Schwanz in dem transparenten Catsuit sah. Danach zog ich ihr auch ihren Kleppermantel aus und hängte ihn in die Garderobe. Jetzt konnte ich ihre geile Figur erkennen. Sie hatte riesige Titten und einen prallen Arsch.

Ich schiebe die gummierte Klepperhure in die Küche und drücke sie auf den Tisch, dann löse ich den Schrittgurt, lasse die Luft aus den Dildos und ziehe sie aus ihren Löchern. Erst jetzt kommt zum Vorschein, dass der Anzug zwei angearbeitete Innenhüllen, die auch ihre Ficklöcher von innen gummieren. Arsch und Fotze sind schön aufgedehnt, und so drücke ich ihr meinen gummierten Schwanz hart in ihr gummiertes Arschloch. Wieder kommt ein dumpfes Grunzen aus ihrem geknebelten Maul. Na die geile Klepperhure, magst es wohl hart in den Arsch gefickt zu werden. Ich drücke ihr den Schwanz hart durch die Rosette bis mein gummiertes Becken an ihrem gummierten Arsch prallt. Mit heftigen und harten Stößen bearbeite ich ihren Hurenarsch und so dauert es nicht lange bis ich in meine Schwanzhülle spritze. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sie liegt immer noch mit gefesselten Armen auf dem Tisch.

Ich hebe sie hoch, und nehme ich ihre den Knebel ab. Sie sagte: " Danke Herr, dass sie mich mitgenommen und gefickt haben. Ich bin eine Klepperhure." Danach drückte ich ihr den Knebel wieder in das Maul. Genau, das bist du, antwortete ich ihr. Dann drückte ich die Dildos wieder in ihre gummierten Löcher und zog den Schrittgurt fest. Ich pumpte die Dildos soweit auf, bis ich ein Quietschen aus ihrem geknebelten Mund vernahm. Dannn bekam sie noch je 2 weitere Pumpstöße. Ich zog ihr den Kleppermantel wieder über. Morgen wirst du bei mir einziehen, sagte ich mit strenger Miene. Und jetzt geh heim und bereite alles vor um mir als Klepperhure zu dienen.

© Latexgöttin

 

 

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