Die Polizeikontrolle
Es war bereits spät geworden, und die Party hatte ihren Höhepunkt auch schon längst überschritten. Hatte mir wohl mehr erwartet von dieser Fetishparty. Die meisten kamen in Jeans und T-Shirt, und gafften die wenigen Besucher die Latex trugen an. Ich hatte mich extra voll in Schale geworfen. Mein Outfit bestand aus transparenten Latexstrümpfen mit Strapsgürtel, einem transparenten Gummihöschen mit Innenhüllen in Fotze und Arsch, schwarze Overknee-Stiefel, einem knappen schwarzen Gummimini, schwarzer Latex-BH, einer transparenten weiten Latexbluse mit Rüschen und langen Armen, kurze transparente Handschuhe, einer transparenten Latexmaske und einer Perücke mit langen bloden Haaren. Das Outfit war extrem nuttig, dementsprechend fielen auch die Blicke auf mich.
Um 2 Uhr in der Nacht beschloss ich dann die Party zu verlassen und ging zu meinem Auto um Heimzufahren. Ich hatte einen Heimweg von 100 Kilometern vor mir. Motor an und ab auf die Autobahn. Ich wollte auf schnellem Weg nach Hause, also gab ich Gas und brauste durch die dunkle Nacht. Es war weit und breit kein Fahrzeug zu sehen. Nach knapp zwei Drittel der Strecke wurde ich von einem 5er BMW überholt. Ich dachte mir nichts dabei, doch dann reihte er sich vor mir ein, drosselte die Geschwindigkeit und dann sah ich schon "Bitte folgen".
Panik stieg in mir hoch, ich saß voll gummiert mit Maske im Wagen. Aber nun gab es keinen Ausweg mehr. Ich folgte dem Wagen bis zum nächsten Autobahnparkplatz. Ich stellte den Motor ab, da standen die 2 Polizisten auch schon neben meinem Wagen. Ich ließ das Fenster runter, da lachte er mir schon entgegen: "Na, was haben wir denn da? Los aussteigen". Ich stieg aus meinem Wagen. Dann wurde ich auch schon gegen meinen Wagen gedrückt. Einer zog mir die Beine auseinander und drückte mich fest gegen mein Auto. Dann begann er andere mich abzutasten. Er begann bei meinem Kopf und dann langsam nach unten. Bei meinen Titten begann er richtig zu grapschen, und als er bei meinem Arsch ankam, sagte er, dass er sich das wohl etwas genauer ansehen müsste. Er schob meinen Rock hoch, dann packte er seinen Gummiknüppel und schob ihn zwischen meine Beine. Er drückte ihn fest gegen meine Löcher und schob ihn vor und zurück. Dann schlug er mir auf den gummierten Arsch und sagte: "Los du geile Gummistute, spreiz die Beine!" Ich gehorchte und dann begann er den Gummiknüppel gegen meine Rosette zu drücken. Der andere Polizist drückte mich immer noch gegen das Auto. Der Druck wurde immer größer, bis meine Rosette nachgab und der Gummiknüppel in meinen mit Latex ausgelegten Darm glitt. Ich stöhnte kurz auf. Woraufhin er begann den Knüppel immer wieder rein und rauszuziehen. Er stieß immer fester und tiefer zu, bis ich einen Orgasmus bekam und laut stöhnte. Woraufhin er den Gummiknüppel aus meinem Rasch zog.
"So können wir sie nicht weiterfahren lassen", sagte er. Ich fragte sofort warum, aber er gab mir keine Antwort. Sie nahmen mich an den Armen und drängten mich zu Ihrem Einsatzwagen, einem Kleinbus. Sie schoben die Tür auf und drückten mich hinein. Los hinsetzen, sagte einer. Sie nahmen mir gegenüber Platz. So, du geile Gummistute, spreiz deine Beine und zeig uns dein ausgeleiertes Arschloch, oder willst du ins Gefängnis. Es blieb mir nichts übrig, so zog ich meine Schenkel auseinander und zog den ohnehin schon knappen Minirock nach oben. Sie konnten nun mein transparenten Gummihöschen mit Innenhüllen in meinen Ficklöchern sehen, woraufhin sie ihre Hosen öffneten und ihre Schwänze auspackten. "Los blasen Nutte", befahlen sie mir. Ich kniete mich nach vor und nahm einen der ohnehin schon steifen Schwänze in mein Maul. Den anderen wichste ich mit meinen gummierten Händen. Als sein Schwanz richtig hart war, ging er hinter mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich grunzte kurz auf, woraufhin mir der andere Polizist den Kopf fest auf seinen Schwanz drückte. Sie fickten mich hart in die Löcher und ich musste vor Geilheit stöhnen, wodurch sie immer wilder wurden. Plötzlich hörten sie auf. "Jetzt werden wir deinen Hurenarsch schön durchficken." Ich musste mich auf einen der Polizisten setzen, sodass sein ganzer Schwanz tief in meinen Arsch gedrückt wurde, der andere steckte seinen Schwanz wieder in mein Maul. Das ging immer fester und schneller bis mir fast zeitgleich beide eine Ladung Sperma in die Löcher pumpten. Vollkommen aufgegeilt von der Situation schluckte ich jeden Tropfen hinunter.
Sie sahen mich an, dann sagte einer: " Ich denke wir können noch mal eine Auge zudrücken." Dann ließen sie mich aussteigen und ich stieg etwas wackelig von dem harten Ritt in mein Auto. Ich starte den Motor und ab ging es nach Hause. Mit dem geilen Spermageschmack auf der Zunge, musste ich feststellen, dass die Party nun doch noch einzigartig geworden ist.
© Latexgöttin
| < Zurück | Weiter > |
|---|






Kommentare
Oh ja, steh total auf Sandwichficks.
Alle Kommentare dieses Beitrages als RSS-Feed.