Tagebuch einer Latexstute
Plug im Büro
Als mich mein Wecker aus den Träumen riss, spürte ich schon eine extreme Geilheit. Mein Arsch lechzte danach gestopft zu werden. Ich stellte mich unter die Dusche, rasierte meine Körper und erledigte die tägliche Morgentoilette. Auch danach war diese extreme Geilheit nach wie vor da. Als ich meinen Schrank öffnete fiel mein Blick auf einen dicken Gummi-Analplug.
Winterspaziergang in Latex
Ich habe heute den herrlich sonnigen Wintertag genutzt um einen Spaziergang in Latex zu machen. Da es trotzdem relativ kalt war, zog ich mir mehrere Lagen Latex an. Als erstes kam ein transparenter Latex-Ganzanzug mit angearbeiteten Füßlingen, Handschuhen und Maske. Der Anzug hatte Innenhüllen, die ich mir mit einem kleinen Dildo tief in meine Fotze und meinen Arsch schob. Ich liebete diesen Anzug der mich so vollkommen umschloß und sogar meine Ficklöcher mit Gummi auskleidete. Darüber kamen dann transparente Strümpfe mit Strapsgürtel, und ein Gummihöschen mit 2 aufblasbaren Innendildos. Langsam zog ich es über meine Knie, hoch bis in den Schritt bis die Dildos laut schmatzend in die Gummihüllen flutschten. Dann begann ich die 2 Schwänze mit den Pumpbällen aufzublasen bis sie mich ordentlich ausfüllten. DAnach schlüfte ich in ein enges Top und schnürte meine Taille in ein enges kleines Mieder. Um nicht zu frieren zog ich eine weite Gummihose und Jacke aus dickem schwarzen Gummi über und schlüpfte in meine schwarzen Gummistiefel. Den Abschluß bildete ein schwere schwarzer Gummimantel mit Kapuze.
Hektischer Arbeitstag
Heute war ein verrückter Tag. Es war die Hölle los in der Firma, das Telefon klingelte unaufhörlich und jeder brauchte etwas. Ach ja, für alle die es noch nicht wissen, ich arbeite als Sekretärin in einer Immobilienfirma. Wie jeden Tag trug ich transarente Gummiunterwäsche. Hatte schon vor vielen Jahren meine komplette normale Unterwäsche gegen Latex ausgetauscht. Ich genoss es jede Sekunde wenn meine Muschi von dem engen Latex bedeckt war.
Einkaufsbummel in Latex
Habe den freien Tag genutzt um ein wenig einkaufen zu gehen. Ich benötigte wieder neue Kleidung für die Arbeit. Ich ging also unter die Dusche, rasierte mich und schlüpfte danach in meine Latexsachen. Ich zog einen transparenten Gummislip mit Innenhüllen an, dazu transparente Latexstrümpfe, darüber Nylons und Strapsgürtel an. Meine Titten packte ich in eine Latex-Büstenhebe, darüber eine weiße Stoffbluse und meine Taille veschnürte ich mit einem kleinen schwarzen Latex-Mieder. Dazu kamen noch ein kurzer Ledermini, Leder Overknees und darüber ein schwarzer Latexmantel. So machte ich mich gegen 12 Uhr auf den Weg in ein nahegelegenes Einkaufszentrum.
Schlaflose Nacht in Latex
Guten Morgen,
war gestern abend noch etwas unterwegs, da ich ja heute frei habe. Als ich um ca. 22 Uhr in die Bar kam, war schon relativ viel los. Ich drängte mich durch die Leute und stellte mich an die Bar. Dauert nicht lange und ein Mann, so um die 50, stellte sich neben mich und lud mich auf ein Getränk ein. Er meinte sofort, dass es ihm gefalle dass ich schön aufreizend gekleidet bin, das gehört sich für eine Frau. Ich bedankte mich bei ihm für das Kompliment, und merkte wie meine Fotze in meinem Gummislip feucht wurde. Meine Titten steckten in einer transparenten Gummi-Büstenhebe. Darüber trug ich eine weiße Bluse und meine Taille war in einem kleine Latexmieder fest verschnürt. Dazu trug ich einen kurzen Ledermini und Lackstiefel. Ich spürte wie seine Blicke immer wieder auf mein grossen Titten fielen, die durch das enge Mieder besonders zur Geltung kamen. Plötzlich griff er mir unter den Mini, und fasste an meine gummierte Fotze. Er sagte dass ich auf die Toilette mitkommen soll. Ich folgte ihm auf das Herren-WC. Er schob mich in eine Kabine, und sagte dass ich seinen Schwanz lutschen muss. Ich kniete mich hin und begann seinen harten Prügel zu saugen. Er packte meinen Kopf und stieß seinen Schwanz hart in meine Maulfotze, immer und immer wieder. Meine Fotze war bereits klatschnass vor Geilheit. Es dauerte nicht lange und er schoss mir sein heißes Sperma ins Maul. Ich lutschte seinen Schwanz noch schön sauber um ja keinen Tropfen seines Spermas zu vergeuden. Danach musste ich mich auf das WC setzen und meine Bein spreitzen. Er knöpfte meine Bluse auf, sodass er meine meine grossen Titten sehen konnte. Dann befahl er mir meine Fotze und meine Titten vor ihm zu massieren und mich zu fingern, ich durfte jedoch nicht kommen.





